CoHiro.

Datenschutzerklärung

Das hier gilt für die CoHiro-App und für die Website cohiro.app selbst (Abschnitt 11). Die Datenschutzerklärung für niugio.com ist davon getrennt und gilt nur für jene Website.

Zuletzt aktualisiert: 11. August 2026.

Übersetzung vom 21. August 2026. Maßgeblich ist derzeit die englische Fassung.

Kurz gesagt

CoHiro speichert deine E-Mail-Adresse, einen Anzeigenamen und alles, was du und die anderen Mitglieder deines Haushalts in eure gemeinsame Liste und euren gemeinsamen Vorrat eintragt. Den Namen selbst zu wählen ist freiwillig; einen zu haben nicht. Wenn du keinen wählst, nehmen wir den Namen, den Apple oder Google bei der Anmeldung mitgeschickt hat, und wenn es keinen gibt, den Teil deiner E-Mail-Adresse vor dem @-Zeichen. Gespeichert wird das in Deutschland. Es gibt keine Werbung, kein Tracking, kein Profiling, und nichts davon wird verkauft oder zu Werbezwecken an irgendwen weitergegeben.

Drei Dinge solltest du wissen, bevor du weiterliest, weil sie viele überraschen: Benachrichtigungen zitieren, was du getippt hast, dein Anzeigename kann standardmäßig ein Teil deiner E-Mail-Adresse sein, und wenn du dein Konto löschst, wird damit nicht gelöscht, was du zu einem geteilten Haushalt beigetragen hast. Jedes davon wird unten erklärt.

1. Wer verantwortlich ist

Niugio UG (haftungsbeschränkt), Urbanstraße 71, 10967 Berlin, Deutschland.
E-Mail: support@cohiro.app.
Unternehmensangaben: Impressum.

2. Was wir speichern und warum

Dein Konto

Deine E-Mail-Adresse, denn daran erkennen wir, welches Konto deins ist, und dorthin schicken wir dir einen Code, wenn du dein Passwort vergessen hast. Sie erreicht uns auf zwei Wegen: Du tippst sie ein, wenn du dich mit einem Passwort registrierst, oder Apple bzw. Google übergibt sie uns, bereits verifiziert, wenn du Weiter mit Apple oder Weiter mit Google nutzt. Dein Passwort wird nie gespeichert: nur ein kryptografischer Hash davon, der sich nicht in dein Passwort zurückverwandeln lässt. Und wenn du dich mit Apple oder Google anmeldest, gibt es überhaupt kein CoHiro-Passwort: Der Anbieter bestätigt, wer du bist, und wir bekommen das Passwort, das du dort nutzt, nie zu sehen.

Anmelden mit Apple oder Google. Diese Buttons erzeugen dieselbe Art von Konto wie eine Registrierung mit E-Mail und Passwort: derselbe Haushalt, dieselben Listen, dieselben Regeln, dieselben Rechte. Der Anbieter schickt uns genau drei Dinge: deine verifizierte E-Mail-Adresse, eine feste Nutzerkennung (so sagt uns der Anbieter „dieselbe Person wie beim letzten Mal“) und deinen Namen, falls du ihn geteilt hast. Sonst nichts: keine Kontakte, keine Fotos, kein Passwort. Eine verifizierte E-Mail-Adresse bedeutet ein Konto: Wenn du dich mit deiner Gmail-Adresse und einem Passwort registrierst und später mit derselben Adresse auf Weiter mit Google tippst, landest du in deinem bestehenden Konto und nicht in einem zweiten.

Apples „E-Mail-Adresse verbergen“. Wenn du das wählst, gibt Apple uns eine private Weiterleitungsadresse (sie sieht aus wie x1y2z3abc@privaterelay.appleid.com) statt deiner echten. Diese Weiterleitungsadresse ist die Adresse, die wir haben: Sie ist hier deine Anmeldeidentität, und jede E-Mail, die wir dir schicken, geht an sie und läuft über Apples Weiterleitung in dein echtes Postfach. Wir erfahren deine echte Adresse nie, und die Weiterleitung steuerst du in deinen Apple-ID-Einstellungen, nicht wir.

Einen Anzeigenamen. Einen zu wählen ist freiwillig; einen zu haben nicht. Wenn du keinen wählst, nehmen wir den Namen, den Apple oder Google bei der Anmeldung mitgeschickt hat, und wenn es keinen gibt, den Teil deiner E-Mail-Adresse vor dem @-Zeichen. Ein Name, den du selbst gesetzt hast, wird nie überschrieben. Wenn du dich also als vorname.nachname@example.com registrierst und das Namensfeld überspringst, sehen die Mitglieder deines Haushalts vorname.nachname. Du kannst ihn jederzeit in der App unter Konto ändern.

Was du und dein Haushalt eintragt

Die Dinge, für die die App da ist: Artikelnamen, Einträge auf der Einkaufsliste, Notizen, die du daran hängst, die Namen deiner Regale und deines Haushalts, ob etwas vorrätig oder knapp ist, und eine Historie darüber, wer was geändert hat. All das ist Freitext und enthält daher alles, was du eingibst.

Das ist eine geteilte App, und genau das ist der Sinn. Alles, was du zu einem Haushalt hinzufügst, ist für jedes andere Mitglied sichtbar. Bei den Dingen, die du hinzugefügt hast, ist auch dein Anzeigename sichtbar. Schreib nichts in eine Notiz, was die anderen Mitglieder deines Haushalts nicht lesen sollen.

Deine Geräte

Wenn du Benachrichtigungen erlaubst, speichern wir für dieses Gerät einen Push-Token, damit wir es erreichen können, und dazu, um welche Plattform es sich handelt. Wir speichern außerdem deine Zeitzone, damit ein Einkauf um 18 Uhr auch für 18 Uhr in deiner Zeitzone geplant ist, und deine Ruhezeiten, falls du welche gesetzt hast.

Solange du die App geöffnet hast, sehen die anderen Mitglieder deines Haushalts einen kleinen grünen Punkt an deinem Namen. Er ist standardmäßig an, und du kannst ihn in der App unter Konto ausschalten. Dazu wird nichts gespeichert: Er verschwindet in dem Moment, in dem du die App schließt.

Wir erheben weder deinen Standort noch deine Kontakte noch deine Werbe-ID. Die Kamera wird nur benutzt, um beim Beitritt zu einem Haushalt einen QR-Code zu lesen; dabei wird kein Bild gespeichert oder übertragen. Screenshots, die du an dein Feedback anhängst, sind weiter unten beschrieben.

Feedback, das du uns schickst

Wenn du das Feedback-Formular in der App nutzt, speichern wir, was du geschrieben hast, die App-Version und die Plattform, von der es kam, und ob du damit einverstanden warst, dazu kontaktiert zu werden. Sonst hängt nichts daran. Wenn du einverstanden warst, nutzen wir die E-Mail-Adresse deines Kontos nur, um dich zu dem zu kontaktieren, was du uns geschickt hast.

Du kannst bis zu drei Screenshots anhängen. Sie sind freiwillig, und das Feedback funktioniert auch ohne sie. Sie werden privat gespeichert, sie sind nie öffentlich, und niemand in deinem Haushalt kann sie sehen. Bevor ein Screenshot hochgeladen wird, kodiert die App das Bild auf deinem Gerät neu, wodurch die Kamera-Metadaten entfernt werden, die Fotos normalerweise mit sich tragen, einschließlich des Standorts. Wenn wir dein Feedback lesen, öffnen wir die Bilder über einen Link, der nach sieben Tagen nicht mehr funktioniert.

Dein Feedback erreicht uns als E-Mail: Der Text, den du geschrieben hast, und die Links zu allen angehängten Screenshots laufen dabei über Resend (siehe die Tabelle in Abschnitt 6).

Feedback ist kein Haushaltsinhalt. Die anderen Mitglieder deines Haushalts können weder das Feedback sehen noch, dass du es geschickt hast.

Was nötig ist und was freiwillig

Eine E-Mail-Adresse ist das Einzige, ohne das es nicht geht: Daran unterscheiden wir Konten, es gibt also kein Konto und keinen geteilten Haushalt ohne sie. Alles andere in diesem Abschnitt ist freiwillig: ein Anzeigename, den du selbst wählst, statt den automatisch gesetzten zu übernehmen, Benachrichtigungen, Ruhezeiten, Feedback und seine Screenshots. Wenn du etwas davon ablehnst, steht dir nur die jeweilige Funktion nicht zur Verfügung; sonst ändert sich nichts. Kein Gesetz verpflichtet dich, uns irgendetwas davon zu geben.

3. Warum wir das dürfen

Die DSGVO verlangt für jede Nutzung deiner Daten eine Rechtsgrundlage, und sie verlangt von uns, sie zu benennen. Das sind unsere:

WasUnsere Rechtsgrundlage
Dein Konto, alles, was deine Haushalte eintragen, Einladungen und die Funktionen, die du einschaltest: Benachrichtigungen, Ruhezeiten, deine ZeitzoneErfüllung eines Vertrags, Artikel 6 Abs. 1 lit. b. Diese Daten werden verarbeitet, um dir CoHiro bereitzustellen.
AbsturzberichteUnser berechtigtes Interesse daran, überhaupt zu erfahren, dass die App kaputt ist, und sie zu reparieren, Artikel 6 Abs. 1 lit. f. Die Berichte sind von allem bereinigt, was dich identifiziert (Abschnitt 5), gerade damit unser Interesse nicht schwerer wiegt als deins.
Der grüne PunktUnser berechtigtes Interesse daran, einem Haushalt bei der Abstimmung zu helfen, Artikel 6 Abs. 1 lit. f. Er ist flüchtig, nur innerhalb deines Haushalts sichtbar, und der Schalter unter Konto schaltet ihn ab.
Feedback, das du uns schickstUnser berechtigtes Interesse daran, es zu lesen und darauf zu reagieren, Artikel 6 Abs. 1 lit. f. Es existiert nur, weil du dich entschieden hast, es zu schicken.
Dich zu deinem Feedback zu kontaktierenDeine Einwilligung, Artikel 6 Abs. 1 lit. a. Der Schalter ist aus, solange du ihn nicht einschaltest, und du kannst sie jederzeit widerrufen (Abschnitt 10).
Die Löschung deines Kontos und die wenigen Nachweise darüber, dass wir sie durchgeführt habenUnsere rechtlichen Verpflichtungen aus der DSGVO selbst, Artikel 6 Abs. 1 lit. c, neben dem Vertrag.

Eine Unterscheidung ist wichtig: Wenn dein Handy fragt, ob CoHiro Benachrichtigungen senden darf, kommt diese Abfrage vom Betriebssystem. Wir holen damit keine Einwilligung im rechtlichen Sinne ein. Unsere Grundlage für die dahinterliegende Verarbeitung ist, dass du diese Funktion angefordert hast; die Abfrage ist die Art deines Handys, sich dessen zu vergewissern.

4. Benachrichtigungen zitieren, was du getippt hast

Wenn jemand einen Einkauf startet oder ihn absagt, bekommen die Mitglieder des Haushalts eine Benachrichtigung. Der Name des Haushalts ist der Titel. Im Text steht der Anzeigename der Person, die es getan hat, und jede Notiz, die sie geschrieben hat.

Um sie zuzustellen, läuft dieser Text durch den Push-Dienst von Expo und dann durch den Benachrichtigungsdienst von Apple oder Google, und er kann auf einem gesperrten Bildschirm erscheinen. So funktionieren Push-Benachrichtigungen bei jeder App, aber es bedeutet, dass der Text, den du in eine Notiz tippst, weder auf Deutschland noch auf die App beschränkt bleibt. Denk daran, wenn du eine schreibst.

5. Absturzberichte

Wenn die App abstürzt, schickt sie einen Absturzbericht an Sentry, damit der Fehler behoben werden kann. Der Bericht enthält den Fehler, die Stelle im Code, an der er passiert ist, und technische Angaben zum Gerät, etwa das Modell und die Version des Betriebssystems.

Er enthält nicht deine E-Mail-Adresse, deinen Namen oder irgendetwas, was du in die App getippt hast. Der Name deines Geräts wird entfernt, bevor der Bericht rausgeht, weil Leute ihr Handy oft nach sich selbst benennen.

Jede Installation erhält eine zufällige Kennung, damit hundert Berichte von einem kaputten Handy als ein Problem gelesen werden und nicht als hundert. Sie entsteht auf deinem Gerät, sie ist nicht dein Konto, und sie ist weder mit deiner E-Mail-Adresse noch mit deinem Namen verbunden.

Die Absturzberichte lassen sich derzeit nicht abschalten. Sie sind der einzige Weg, auf dem wir erfahren, dass etwas kaputt ist, und sie enthalten nichts, was dich identifiziert.

Wir nutzen keinerlei Werbe- oder Analysedienst, und wir haben die optionalen Nutzungsstatistiken des Absturz-Werkzeugs abgeschaltet, sodass Absturzberichte die einzigen Diagnosedaten sind, die dein Gerät verlassen. In CoHiro gibt es keine Werbung und kein Profiling irgendeiner Art.

6. Wo deine Daten liegen und wer sie verarbeitet

Dein Konto und alles in deinen Haushalten liegen in der Europäischen Union, in Frankfurt. Absturzberichte liegen ebenfalls in der Europäischen Union. Bei zwei Dingen gilt „alles bleibt in Europa“ nicht ganz, und die wollen wir ausdrücklich nennen: Benachrichtigungen müssen die EU verlassen, um dein Handy zu erreichen (Abschnitt 4 erklärt das), und die kurzlebigen Serverfunktionen, die etwa ein Konto löschen, können während ihrer Arbeit auf Maschinen außerhalb der EU laufen. Sie speichern nichts.

Drei der vier Unternehmen unten sind amerikanische Firmen, die europäische Infrastruktur betreiben. Das ist üblich und es ist rechtmäßig, aber es ist nicht dasselbe wie die Aussage, deine Daten verließen Europa nie, also schreiben wir es lieber aus, statt dass ein Wort in einer Tabelle die Sache einfacher erscheinen lässt, als sie ist.

WerWas sie bekommenWo
SupabaseDein Konto und alles in deinen HaushaltenFrankfurt, Deutschland
SentryAbsturzberichte: was schiefgegangen ist, wo im Code, und das Gerätemodell und Betriebssystem. Nicht deine E-Mail-Adresse, nicht deinen Namen, und nichts, was du in die App getippt hast.Europäische Union
ResendDeine E-Mail-Adresse und die Registrierungs- und Passwort-E-Mails, die wir dir schicken, samt dem Einmalcode darin. Außerdem den Text jedes Feedbacks, das du uns schickst, mit den Links zu allen angehängten Screenshots, weil Feedback uns als E-Mail erreicht.Versendet aus Irland. Das Unternehmen selbst ist amerikanisch.
Expo, Apple, GoogleNur wenn du Benachrichtigungen einschaltest: den Namen deines Haushalts, den Anzeigenamen der Person, die es getan hat, jede Notiz, die sie geschrieben hat, und eine Kennung, die dein Gerät identifiziertAußerhalb der EU

Mit jedem einzelnen von ihnen haben wir einen Auftragsverarbeitungsvertrag, wie ihn Artikel 28 DSGVO von uns verlangt. Bei Supabase, Resend und Expo ist er Teil der Bedingungen, denen wir bei der Anmeldung zugestimmt haben. Bei Sentry haben wir ihn gesondert geschlossen.

Soweit einer von ihnen Daten in ein Land außerhalb der Europäischen Union übermittelt, ist diese Übermittlung durch die Standardvertragsklauseln abgedeckt, die die Europäische Kommission genau dafür veröffentlicht, und in manchen Fällen zusätzlich durch das EU-US Data Privacy Framework. Wenn du die Klauseln selbst lesen möchtest, schreib an support@cohiro.app, dann schicken wir dir eine Kopie. Keiner von ihnen darf deine Daten für eigene Zwecke nutzen, sie verkaufen oder sie mit Daten von irgendwoher zusammenführen.

Wenn du dich mit Apple oder Google anmeldest, findet die Anmeldung selbst auf den Servern des Anbieters statt, unter der eigenen Datenschutzerklärung des Anbieters: Er erfährt dabei zwangsläufig, dass du CoHiro nutzt. Was er uns danach schickt (deine verifizierte E-Mail- oder Weiterleitungsadresse, deine Nutzerkennung bei ihm, deinen Namen, falls du ihn geteilt hast), wird bei Supabase in Frankfurt gespeichert, wie alles andere zu deinem Konto. Diese Art der Anmeldung fügt kein Tracking und keine Werbung hinzu: Wir nutzen die Anbieter, um zu wissen, wer du bist, mehr nicht.

7. Dein Konto löschen

Du kannst dein Konto selbst löschen, in der App unter Konto. Du musst uns nicht fragen. Die vollständige Anleitung steht auf der Seite zur Kontolöschung.

Das schließt die Identität ein, die Apple oder Google uns übergeben hat: die E-Mail- oder Weiterleitungsadresse, die Nutzerkennung beim Anbieter und dein Name werden alle mit dem Konto gelöscht. Wenn du „E-Mail-Adresse verbergen“ genutzt hast, kannst du die Weiterleitungsadresse zusätzlich in deinen Apple-ID-Einstellungen abschalten; das ist eine Sache zwischen dir und Apple und funktioniert unabhängig davon, ob dein CoHiro-Konto noch existiert.

Was gelöscht wird: deine E-Mail-Adresse, dein Anzeigename, deine Einstellungen und der Eintrag über deine Geräte.

Was nicht gelöscht wird: Wenn du einen Haushalt mit anderen geteilt hast, bleiben die Dinge, die du dort hinzugefügt hast, weil die anderen sie weiter benutzen. Was sich ändert: Diese Einträge tragen deinen Namen nicht mehr. Warst du die einzige Person in einem Haushalt, wird er mit deinem Konto gelöscht.

Screenshots, die du an ein Feedback angehängt hast, werden gelöscht, wenn du dein Konto löschst. Der Wortlaut des Feedbacks selbst bleibt bei uns, weil ein Problem, das du gemeldet hast, vielleicht noch eines ist, das wir gerade beheben, aber er trägt deinen Namen nicht mehr und ist dir nicht mehr zugeordnet. Wenn du möchtest, dass auch der Wortlaut entfernt wird, schreib an support@cohiro.app, dann tun wir das.

8. Wie lange wir Dinge aufbewahren

Dein Konto und seine Inhalte bleiben, bis du sie löschst. Es gibt keinen automatischen Ablauf, und wir löschen keine inaktiven Konten. Die Aktivitätshistorie eines Haushalts wird zwei Jahre aufbewahrt und dann automatisch entfernt. Absturzberichte werden von Sentry nach 30 Tagen automatisch gelöscht.

9. Kinder

CoHiro richtet sich nicht an Kinder, und wir erheben wissentlich keine Daten von Personen unter 16 Jahren. Wenn du glaubst, dass ein Kind ein Konto hat, schreib uns, dann entfernen wir es.

10. Deine Rechte

Nach der DSGVO kannst du von uns verlangen, dir eine Kopie deiner Daten zu geben, sie zu berichtigen oder zu löschen oder ihre Verarbeitung einzuschränken. Du kannst ihrer Nutzung widersprechen oder die Daten, die du uns gegeben hast, in einem übertragbaren, maschinenlesbaren Format erhalten, das du zu einem anderen Dienst mitnehmen könntest (Datenübertragbarkeit). Das meiste davon kannst du selbst in der App tun; für alles andere, auch für eine übertragbare Kopie, schreib an support@cohiro.app, dann stellen wir es für dich zusammen.

Zwei davon verdienen einen eigenen Satz. Wo wir uns auf ein berechtigtes Interesse stützen (Absturzberichte, der grüne Punkt, das Lesen deines Feedbacks), kannst du jederzeit Widerspruch einlegen: Nutze den Ausschalter, wo es einen gibt, oder schreib uns. Und wo wir uns auf deine Einwilligung stützen (dass wir dich zu deinem Feedback kontaktieren dürfen), kannst du sie jederzeit widerrufen, ohne dass das etwas berührt, was vorher geschehen ist: Eine Zeile an support@cohiro.app genügt.

Du hast außerdem das Recht, dich bei einer Aufsichtsbehörde zu beschweren. Für uns ist das die Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit.

11. Diese Website

Diese Website zu lesen ist selbst eine Datenverarbeitung, also bekommt sie ihre eigene Offenlegung. cohiro.app ist eine statische Seite, gehostet von GitHub, Inc. (88 Colin P. Kelly Jr. Street, San Francisco, Vereinigte Staaten), als unser Auftragsverarbeiter. Wenn du eine Seite öffnest, erhält GitHub die Verbindungsdaten, die jeder Webserver erhält: deine IP-Adresse, die Uhrzeit, die angeforderte Seite, deinen Browser und dein Betriebssystem, und die Seite, von der du kamst. GitHub verarbeitet sie in unserem Auftrag, um die Seite auszuliefern und den Dienst sicher zu halten, was unser berechtigtes Interesse ist (Artikel 6 Abs. 1 lit. f); das Widerspruchsrecht aus Abschnitt 10 gilt auch hier, und die Protokolle werden nach kurzer Zeit gelöscht. GitHub und sein Mutterkonzern Microsoft sind unter dem EU-US Data Privacy Framework zertifiziert, einem Angemessenheitsbeschluss nach Artikel 45, und zusätzlich bestehen Standardvertragsklauseln. Einzelheiten stehen in GitHubs Datenschutzerklärung.

Darüber hinaus tut diese Website nichts: keine Cookies, keine Analyse, keine extern geladenen Schriftarten, keinerlei externe Anfragen. Nichts, was du in der App tust, hat mit dieser Website zu tun.

12. Änderungen

Wenn sich diese Erklärung so ändert, dass es dich betrifft, sagen wir es in der App, statt diese Seite still zu aktualisieren. Das Datum oben gibt immer die aktuelle Fassung wieder.